Chuck Norris -
die besten Sprüche

Zitate von André Kostolany, einem wirklich weisen, europäischen Börsenexperten,
der 1999 im hohen Alter leider verstarb:

Der Broker liebt den Spieler, aber seine Tochter möchte er ihm nicht zur Frau geben.

Der Tag, an dem der sonst hartnäckige Optimist zum Pessimisten wird, ist höchstwahrscheinlich der Wendepunkt in der
Kurstendenz. Und natürlich auch umgekehrt. Wenn der eingefleischte Pessimist zum Optimisten wird, muss man so
schnell wie möglich aus der Börse aussteigen.

Devisenspieler lassen sich von den Statistiken und Handelsbilanzen hypnotisieren und richten ihre Spekulationen danach,
obwohl die Zahlen, die man heute veröffentlicht, morgen revidiert und die revidierten übermorgen korrigiert werden.

Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren.
Am schwersten aber ist es eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut.

Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker; auf gute Nachrichten weint sie, auf schlechte lacht sie.

Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie.

Die Börsenspekulation ist eine permanente Improvisation.

Die Börsenspekulation ist wie eine Skatpartie: Man muss mit guten Karten mehr gewinnen als man mit schlechten
Karten verliert.

Die Börsenspieler gehen meist nur blind mit der Masse.

Die einzigen Zeugen für die Erfolge des Börsenspekulanten sind seine Erben.

Die Erfahrung lehrt: Bei einer Börsenspekulation ist der spontane Entschluss oft der beste.

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Dummköpfe oder mehr Dummköpfe als Aktien.

Die Improvisationskunst ist eine der wichtigsten Eigenschaften des Spekulanten.

Die massenpsychologischen Reaktionen sind an der Börse wie im Theater: Einer gähnt, und in kürzester Zeit gähnt jeder.
Hustet einer, so hustet sofort der ganze Saal.

Die nützlichsten Wörter an der Börse sind: Vielleicht, hoffentlich, möglich, es könnte, nichtsdestoweniger, obwohl, zwar,
ich glaube, ich meine, aber, wahrscheinlich, das scheint mir… Alles was man glaubt und sagt, ist bedingt.

Die Spekulanten setzen auf die Nachrichten und Ereignisse, die von Journalisten beschrieben werden.

Die Spekulation beginnt mit der instinktiven Absicht, das eigene Hab und Gut auf die Dauer zu bewahren.

Die Triebfeder hinter der Spekulation ist die Gier der Menschen, schnell und ohne Arbeit viel Geld zu machen.

Die Wirtschaft kann man nicht lehren, man muss sie selber erleben und überleben.

Zitate André Kostolany, Teil 3

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